SEEWALD Mikronährstoffe

Was versteht man unter Mikronährstoffen?

Vitamine, Spurenelemente und Mineralien sowie auch einige Fettsäuren und Aminosäuren zählen zu den Hauptvertretern der Mikronährstoffe. Viele dieser essentiellen Mikronährstoffe kann unser Körper allerdings nicht eigenständig produzieren. Aber wie kommt es eigentlich zu einer Mangelerscheinung?
Ein gestörter Mikronährstoffhaushalt führt zu Beeinträchtigungen physiologischer Prozesse, wie z.B. einer verringerten kognitiven Leistungsfähigkeit, einer ansteigenden Infektanfälligkeit oder chronischen Erkrankungen.

Die 4 häufigsten Gründe für Nähstoffmangel:

  • Nährstoffarme Lebensmittel
  • Ungesunde Ernährung
  • Stress
  • Risikofaktoren

Nährstoffarme Lebensmittel

Dass industriell verarbeitete Lebensmittel wie Burger, eingekochtes Gemüse, Milch- und Fruchtgetränke kaum Nähstoffe enthalten, ist allseits bekannt. Das liegt daran, dass bereits während der Produktion viele Vitamine und Mineralstoffe verloren gehen. Wer denkt, dass der Verzehr von Obst und Gemüse ausreicht, um alle wichtigen Nährstoffe zu sich zu nehmen, irrt. Viele Faktoren wie Anbau, Erntezeit, Lagerung, Transport und vor allem Klimaveränderungen bewirken, dass viele Lebensmittel immer weniger Nährstoffe enthalten.

Unausgewogene Ernährung

Softdrink, Fast Food, Süßigkeiten und Snacks: Ungesunde Ernährung macht nicht nur dick und krank, sondern wirkt sich auch negativ auf unseren mentalen Gesundheitszustand aus. Somit ist ein Nährstoffmangel quasi vorprogrammiert.

Stress

In einer Welt, die schnelllebiger kaum sein könnte, stellt Stress einen natürlichen Bestandteil unseres Lebens dar – zu viel davon macht auf Dauer krank.

Stress wird durch wachsende Anforderungen im Berufsleben, Zeitnot und mentale Belastungen hervorgerufen. Dies wirkt sich massiv auf unseren Stoffwechsel aus, welcher deutlich mehr Nährstoffe zum bewältigen stressiger Situationen benötigt.

Work-Life-Balance ist deshalb mehr als nur ein Trend, sondern der Weg zu einem gelasseneren Leben.

Risikofaktoren

Übergewicht, ungesunde Ernährung, Rauchen oder ein erhöhter Alkoholkonsum zählen zu den größten globalen Risikofaktoren für chronische Erkrankungen. Nicht zu vergessen sind besondere Lebensumstände wie eine Schwangerschaft und die damit verbundene Stillzeit, denn auch hier kommt es zu einem erhöhten Nährstoff bedarf. Weitere Ursachen für Mangelerscheinungen können Medikamenteneinnahme und intensiver Sport sein.

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