Kleine Vitamin- und Mineralstoffkunde

Beta-Carotin ist eine Vorstufe von Vitamin A und wird erst bei Bedarf vom Organismus in dieses Vitamin umgewandelt. Methylcobalamin ist die biologisch aktive Form von Vitamin B12 und zeichnet sich durch eine hohe Bioverfügbarkeit aus. Vitamin C als spezielles Ester-C® enthält keine freie Säure und gilt daher als bes­ser verträglich. Das verwendete Ester-C® (Calcium-L-ascorbat) ist pH-neutral, hält einen konstanten Vitamin-C-Spiegel über 24 Stunden aufrecht und zeichnet sich durch eine schnelle Absorption und hohe Bioverfügbarkeit aus.

Es gibt mehrere Vitamin D Formen. Physio­logisch wichtige schließen das Chole­calciferol (Vitamin D3) und das Ergocalci­ferol (Vitamin D2, aus Pflanzen und Hefen) ein. Beide Formen werden im Körper zu Calcitriol – den aktiven Metaboliten – ver­stoffwechselt. Jedoch ist Cholecalciferol mit etwa 60% deutlich wirksamer, als Ergocalciferol.

Als Vitamin E werden Tocol- und Tocotrien­olderivate bezeichnet. Am bedeutendsten im menschlichen Körper ist das Alpha­-Tocopherol. Es ist eine der aktivsten Vita­min E-Formen. Vitamin K2 hat eine höhere Bioverfügbar­keit als Vitamin K1 und auch die Halbwerts­zeit von Menachinonen im Blut, insbeson­dere von langkettigen Menachinonen wie MK-7, ist höher als jene von Vitamin K1.

In Form von Selenmethionin kommt Selen auch in der Natur vor. Es ist – ganz einfach – Selen, welches an Methionin gebunden ist. Selenmethionin kann vom Darm besser aufgenommen werden als viele andere Se­len-verbindungen.

Zinkgluconat ist an Gluconat gebundenes Zink, welches sich durch eine hohe Biover­fügbarkeit auszeichnet und vom Körper leicht aufgenommen werden kann.

Immunsystem